#CaritasVerbindet – Social Wall zur Jahreskampagne 2026
Ratgeber
Pressemitteilungen
Caritas-Präsidentin zum angekündigten Freiwilligendienst-Stärkungsgesetz
Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa zur Ankündigung von Bundesministerin Prien, noch in diesem Jahr ein Gesetz zur Stärkung der Freiwilligendienste vorzulegen: Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas-Präsidentin zum angekündigten Freiwilligendienst-Stärkungsgesetz'
Caritas feiert bundesweit Karneval, Fastnacht, Fasching und 111 Jahre Caritas Köln beim Rosenmontagszug
Ob Karneval, Fastnacht, Fasching oder Fassenacht, bundesweit feiern zahlreiche Caritas-Verbände und Einrichtungen die fünfte Jahreszeit. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Caritas feiert bundesweit Karneval, Fastnacht, Fasching und 111 Jahre Caritas Köln beim Rosenmontagszug'
Gewalt gegen Rettungsdienstleistende, Ärzte und Beschäftigte in der Sozialen Arbeit steigt
Caritas fordert mehr Prävention und wirksamen Schutz für alle ehrenamtlichen und beruflichen Helferinnen und Helfer, die sich für das Gemeinwesen einsetzen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Gewalt gegen Rettungsdienstleistende, Ärzte und Beschäftigte in der Sozialen Arbeit steigt'
Stellungnahmen und Positionen
Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes zur geplanten Work-and-Stay-Agentur
Der Deutsche Caritasverband (DCV) begrüßt das Ziel der Bundesregierung, Verfahren der Erwerbs- und Bildungseinwanderung effizienter, transparenter und planbarer zu gestalten. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes zur geplanten Work-and-Stay-Agentur'
Stellungnahme Änderung Strafrechtliche Vorschriften zum Schutz des Gemeinwesens
Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Stellungnahme Änderung Strafrechtliche Vorschriften zum Schutz des Gemeinwesens'
Stellungnahme zur Überarbeitung der EU-Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge
Das sozialrechtliche Dreiecksverhältnis garantiert im Gegensatz zum Vergaberecht das Wunsch- und Wahlrecht der Nutzer. Deswegen sollten soziale Dienstleistungen generell aus dem Anwendungsbereich einer reformierten EU-Vergaberichtlinie ausgenommen werden. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Stellungnahme zur Überarbeitung der EU-Vorschriften für die Vergabe öffentlicher Aufträge'